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Bücher der Autoren P-R

Kevin Perryman
Die sieben letzten Worte
Wer die ganze Schönheit und die farbige Struktur der poetischen Bilder voll erleben will, dessen Lese-Nerven müssen fit, offen und aufnahmehungrig sein.

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Kevin Perryman
Der nicht verjährte Traum
Mythos, Eros, Landschaft durchdringen sich in Kevin Perrymans Gedichten
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Stephan Pfäffli
Butterkekse
Gedichte und Linolschnitt
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Oskar Pfenninger
bin fisch im all
Gedichte mit offensiven, erstaunlichen Weisheiten und humorvoller Gelassenheit.
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Oskar Pfenninger
das rettende gift der verwandlung
So witzig, mit solch heiterem Ernst wie Oskar Pfenninger in seinen neuen Gedichten hat sich selten jemand auf Gottsuche begeben.
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Oskar Pfenninger
Leo und Yo
Was hier so unprätentiös als «Fragmente eines Lebens» vor uns steht, sind Momente eines reichen Lebens: reich an Ereignissen, Empfindungen, Begegnungen.
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Paul O. Pfister
Die Rotunde vom Montesiepi
Völlig neue Deutung des toskanischen Kunstwerkes aus dem 12. Jahrhundert – leicht lesbar und spannend.
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Podium
Schweiz ohne Schweizer Kreuz
Ein Querschlag durch die zeitgenössische Schweizer Literatur
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Oliver Primus
Gitarre - Technik-Programm
Ein interessantes Technik-Programm für Gitarre-Übende.
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Regula Radvila
Phantomschmerz
In Regula Ravilas Erzählungen steckt das Temperament des Mitfühlens, die Kraft gelebten Schmerzes, der intensive Ton der Poesie.
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Regula Radvila
Steine
Regula Radvila findet Worte für die unterschiedlichsten Steine und diese sind so eindrücklich wie die faszinierende Welt der Steine selbst.
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Yves Rechsteiner
Und dann fängt die Vergangenheit an
Erzählungen so facettenreich wie die menschliche Natur.
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Ruth Reichstein
Rinden
Texte, die von innerer Zerrissenheit und Schmerz erzählen und Fotografien von Baumrinden als Sinnbilder.
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Ruth Reichstein
Zimtbaum
Wunderschöne Wortbilder reiben sich am bitteren Geschmack von Illusionen. Was andernorts kompliziert erscheint, ist hier leicht und selbstverständlich.
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Kate Roberts
Der Schatz
«Der Stein war warm von der Sonne, und es war ein schönes Gefühl, als eine nackte Stelle ihres Beins den Stein berührte.»
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Hans Ruh
Anders, aber besser
Lebendige, begeisternde Vorschläge für die Umverteilung von Arbeit, die Neubewertung der Freizeit, die Verankerung der Arbeit im gesamten menschlichen Tun.
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