Home Bücher Autoren J-L Bis an den Rand schreiben
Bis an den Rand schreiben

Erwin Jaeckle

Bis an den Rand schreiben

Ausgewählte Gedichte

Herausgegeben von Andreas Mauz

Waldgut Verlag, Frauenfeld 2009

Bodoni Drucke (BD)

Heft-Broschur, 56 Seiten mit Frontispiz

ISBN 978-3-03740-100-2

Preis CHF 30.00

Preis EUR 28.00

 

Erwin Jaeckle (1909-1997) – der Zürcher homme de lettres und homme politique – hat ein vielstimmiges lyrisches Werk vorgelegt. Aus Anlass seines 100. Geburtstags bietet sich an, seine Gedichte wieder oder erstmals zu lesen. Sie zeugen von einer sensiblen Auseinandersetzung mit den heterogenen Strömungen der Lyrik des 20. Jahrhunderts, zu welcher der Autor durch seinen existenziell bestimmten Versuch, «bis an den rand zu schreiben», selbst einen bemerkenswerten Beitrag geleistet hat.

___________________________
Pressestimmen

«Nun liegt eine kleine und informative Auswahl aus Jaeckles 24 Gedichtbänden vor, eine Hommage an einen Lyriker, der immer wieder überrascht mit kühnen Bildern. Die Gedichte sind beeindruckend in ihrer Vielstimmigkeit und zeigen den Autor verstrickt in eine intensive Beschäftigung mit den unterschiedlichen Tonlagen der neueren Lyrik. (...) Die Suche nach einer ureiegenen Stimme hat er sich nicht leicht gemacht, aber für Jaeckle, das zeigt der Herausgeber Andreas Mauz in seinem klugen Nachwort, war die Lyrik auch immer ein Medium, in welchem zentrale Erfahrungen verhandelt werden konnten, bis hin zu letzten Fragen.» Martin Zingg, Neue Zürcher Zeitung

«Andreas Mauz hat eine Auswahl des lyrischen Werks von Erwin Jaeckle zusammengestellt und im Frauenfelder Waldgut Verlag herausgebracht. Der Bodoni-Druck enthält 47 Gedichte und mit ihnen einen Querschnitt durch die ganze Schaffenszeit Erwin Jaeckles. Andreas Mauz ist ein guter Kenner und Interpret des Werks, sein Nachwort sollte unbedingt als Vorwort gelesen werden. Darin werden die Einflüsse unterschieden, die auf Jaeckles Dichtung gewirkt haben. Erwin Jaeckle hat ein Werk geschaffen, das nicht allein die Phasen der modernen Lyrik widerspiegelt, sondern letztlich nur ihm allein gehört. Es sind ihm schließlich Verse gelungen, die klar, schlicht und schön zu Weisheitssprüchen gereift sind. Sie zeigen den entsagenden Philosophen, der Erwin Jaeckle auch war.» Alfred Richli, Thurgauer Zeitung

 

 
Zum Seitenanfang