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Schaukelnd im grünen Atem des Meeres

Irène Bourquin

Schaukelnd im grünen Atem des Meeres

2016

Bodoni Drucke (BD)

Heft-Broschur. 64 Seiten

ISBN 978-3-03740-655-7

Preis CHF 30.00

Preis EUR 28.00

 

Literarisch reisen mit Irène Bourquin - sei es lyrisch nach Island, Irland, Patmos, in die Ägäis; sei es durch Prosa in die Südschweiz, in die Bretagne - ist immer wunderbar. Vieles: Begegnung mit Sehnsüchten und Natur, Leben mit offenen Sinnen, Erfahren der Sprache durch Rhythmus, Stimme und Bild.

Diesmal führt uns die Autorin durch das Tessin nach Italien, an die Côte d'Azur, in die Provence, bis nach Katalonien - und wenn wir nur schon Namen hören wie Val Bavona, Lago d'Iseo, Bordighera, Cap Taillat, Montélimar, Sète, Cadaqués, Cap de Creus, dann: gehen wir hin! Nicht als Touristen, sondern als neugierige sprachliche Abenteurer mit Irène Bourquins Poesie; diese Abenteuer sind nicht gefährlich, aber erfüllend mit Sonne, Wind, Meer, Farben, Wärme.

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Pressestimmen:

«In drei etwa gleich gewichteten Unterabteilungen reisen wir mit der Dichterin um den vielleicht eindrucksvollsten Bogen des Mittelmeeres, von Ligurien über die Côte d' Azur und die Provence nach Katalonien. Was uns aus diesen Texten immer wieder entgegenkommt, ist die Natur in vielfältiger Ausprägung. Irène Bourquins Blick ist weniger detailversessen und sezierend als der vieler anderer LyrikerInnen. Vielmehr schafft sie Überblick, vermittelt uns Raum und Weite der Landschaft am Meeressaum. Ihr Augenmerk richtet sich auf Horizont und Himmel, auf wechselnde Farbenspiele, die vordergründig beinahe etwas Impressionistisches haben mögen, aber nur selten lässt sie ihre Beobachtungen ohne Brechung stehen.»
Marcus Neuert, Fixpoetry, 7. Oktober 2016

Lesen Sie auch Hans Bäcks Rezension vom 27. September 2016 auf dem Blog des Europa Literaturkreises Kapfenberg.

«Mit hellwachen Sinnen streift die Dichterin den Wassern entlang, blickt in Höfe und Gärten, blickt Kirchtürmen hoch und Pastellfassaden entlang. Fängt Farben und Gerüche, Stimmungen und zufällig anwesende Figuren ein und bannt sie in knappe Verse, die ihre ganz persönliche Essenz eines Ortes einfangen. [...] Wenig Verben, ganz viel Atmosphäre.»
Dieter Langhart, St. Galler Tagblatt, 12. Januar 2017

 

 
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