Home Reihen lektur

lektur (+ sappho&hafis)

Außen: Handpressendruck; innen: Digital- oder Offsetdruck.

  • Essays, Reden, gestandene und experimentelle Lyrik, Erzählungen, Gespräche in preiswerter, schneller Kleinauflage
  • Broschuren und Heftbroschuren, dabei Kombination neuster und ältester Herstellungstechniken: Umschlag im Buchdruck des Atelier Bodoni, Inhalt im Digital- oder Offsetdruck
  • Reihe lektur sappho&hafis mit Poesie vom Balkan bis Persien

Nach zweijährigem Probieren, Entwerfen und Verwerfen haben wir mit unserer neuen Buchreihe lektur unser Ei des K. gefunden: Inhalt Digitaldruck auf schönes Werkdruckpapier (90 g, 1,75 Vol. holz-, säure- und chlorfrei). Umschlag Typo, also Bleisatz und Buchdruck und taktil: schön griffig. Alle Bindearten sind möglich, von Klammerheftung, Heft-Fädelung, Klebebindung bis hin zu japanischer Blockbindung. Der Umschlag ist 3farbig, er ist kräftig und garantiert reibfest, selten mit Bildmotiv.
Schon immer wollten wir neben den «modernen Klassikern» der Bodoni Drucke auch kleinere, schnelle Sachen machen, z. B. Aufsätze, Beschreibungen, Statements, die aktuell sind und doch über die Einmaligkeit hinaus weisen. Wir sind nicht nur Essay-Fans, wir wollen auch «junge Texte» bringen (Erzählungen, Lyrik u. a.), ohne sie gleich in der Klassikabteilung ruhig zu stellen.

Humberto Ak'abal
Geistertanz
«Wandern, graben, warten, genau das ist der Vorgang, der mich dazu bringt, ein Gedicht zu schreiben»
[Mehr]

Iren Baumann
An einem dieser Abende
Gehaltvoll und künstlerisch verdichtet Baumann ihre Gedanken zu Gedichten von bestechender Genauigkeit.
[Mehr]

Iren Baumann
In stummer Ruh lag Babylon
Alles, was Lyrik spannend macht, kommt in Iren Baumanns Gedichten zusammen.
[Mehr]

Iren Baumann
Noch während die Pendler heimfahren
Die Dichterin flunkert nie; sie führt uns in oft rasantem Denken und Tempo von einem Wunder zum andern – und manchmal sind die Wunder einfach nur Wahrheit.
[Mehr]

Iren Baumann
Die Gesichter schon weiß
Iren Baumann benutzt eine klare Sprache, in der durch feingearbeitete Brüche und Dissonanzen ganz neue Bilder entstehen.
[Mehr]

Irène Bourquin
Der Fuchs ist ein Symboltier
Die Geschichte einer Liebe, rückwärts erzählt in Zeitstufen, die in die Vergangenheit hinabführen und zurück in die Gegenwart.
[Mehr]

Irène Bourquin
750 Wörter Zeichen Jahre
Texte von AutorInnen aus Winterthur und Region
[Mehr]

Irène Bourquin
Türkismäander
Mit den neuen Gedichten aus Island, Irland und der Bretagne öffnet Irène Bourquin weitere Fenster zu ihren Welten.
[Mehr]

Irène Bourquin
Herbstflut
Hier unternimmt ein Paar eine Reise in die Bretagne, ein uns zu weiten Teilen archaisch anmutendes Land mit geschichtsträchtiger Struktur.
[Mehr]

Irène Bourquin
Im Nachtwind
Gestochen scharfe Erzählungen, kein Wort zu viel und kein Atemzug zu wenig
[Mehr]

Irène Bourquin
Angepirscht die Grillen
In diesen Gedichten kann man sich verlieren, man kann sie spüren, hören, fühlen – alle Poren offen für Regen.
[Mehr]

Werner Bucher
Spazieren mit dem gelbgrünen Puma
Buchers Schreiben ist stets geprägt vom Blick fürs Besondere, von Erdhaftung und Wolkenstübern, von Insichhineinmurmeln wie von der klaren, deutlichen Rede.
[Mehr]

Rudolf Bussmann
Im Stimmenhaus
Mit Witz und Verstand formt Rudolf Bussmann die Worte, die Zeilen, die Gedichte – eindringlich, farbenfroh und vielschichtig
[Mehr]

Ingrid Fichtner
Luftblaumesser
Die Texte sind gekonnte Mischungen aus täglicher Wirklichkeit, Tagträumen und leichter, konzentrierter Sprache.
[Mehr]

Wieland Grommes
Vermessungen, Vermessenheiten
Anregendes, Erstaunliches, Kurioses, Außergewöhnliches aus dem weiten Feld der Kartografiegeschichte.
[Mehr]

Sinan Gudžević
Römische Epigramme
Lustiges, Wüstes, Ernstes, Bitterböses, Alltägliches, Liebendes schlüpft in die Form des prägnanten Sinngedichts in Hexa- und Pentametern.
[Mehr]

Bettina Kaelin
Das Wasser trägt uns
Mit ihren pointierten, sprachsicheren Texten spricht Bettina Kaelin Themen an, die zwischen Eingang und Ausgang eines Lebens passieren.
[Mehr]

Jochen Kelter
Ein Vorort zur Welt
Essays aus drei Jahrzehnten über das Überschreiten kultureller Grenzen, Heimatgefühle, Dableiben, Weggehn, Wiederkommen u. v. m.
[Mehr]

Jochen Kelter
Ein Ort unterm Himmel
Poetisch bis provokant, anklagend bis versöhnlich schildert Jochen Kelter sein Leben über die Grenzen.
[Mehr]

Fred Kurer
ich möchte nicht nur vogel sein
Gedichte 1956-2016, herausgegeben von Irène Bourquin
[Mehr]

Ivo Ledergerber
Fromme Gedichte
Fromme Gedichte – gibt es das? Heute?
[Mehr]

Ivo Ledergerber
Aus dem Maghreb
Ivo Ledergerber hat seine Eindrücke aus dem Maghreb in klar formulierten, reich ausgestatteten Gedichten festgehalten.
[Mehr]

Oskar Pfenninger
bin fisch im all
Gedichte mit offensiven, erstaunlichen Weisheiten und humorvoller Gelassenheit.
[Mehr]

Oskar Pfenninger
das rettende gift der verwandlung
So witzig, mit solch heiterem Ernst wie Oskar Pfenninger in seinen neuen Gedichten hat sich selten jemand auf Gottsuche begeben.
[Mehr]

Oskar Pfenninger
Leo und Yo
Was hier so unprätentiös als «Fragmente eines Lebens» vor uns steht, sind Momente eines reichen Lebens: reich an Ereignissen, Empfindungen, Begegnungen.
[Mehr]

Amélie Schenk
Wenn die goldenen Kamele weiterziehn
Wunderbare kleine Skizzen aus dem Alltag in der Mongolei.
[Mehr]

Amélie Schenk
Das Meckern der Pferdekopfgeige
«Unterwegs treffe ich Weis­sagende und Wahrsager, große und kleine Meister, Schamanen, Erd- und Himmelskundige aller Art.»
[Mehr]

Amélie Schenk
Im deckellosen Land
«Ich lebe jetzt unter Nomaden in der Mongolei, und wenn ich da bestehen will, muss ich hinhören, hinschauen, hinriechen und mich bedingungslos hineinbegeben.»
[Mehr]

Amélie Schenk
Onon. Wem der Fluss singt
Eine dichte Geschichte am sagenumwobenen Fluss Onon, nahe dem mongolischen Grenzland.
[Mehr]

Giorgos Seferis
Drei Tage bei den Höhlenklöstern von Kappadokien
Ein lebendiger Einblick in eine uns heute unbekannte Welt: die Höhlenklöster von Kappadokien.

[Mehr]

Giorgos Seferis
Ein Gespräch
Interview mit dem griechischen Nobelpreisträger Giorgos Seferis. Spontane und souveräne Antworten auf Themen wie Literatur, Dichtung und Politik.
[Mehr]

Isuf Sherifi
Die weiße Filzkappe (in Produktion)
Die bildhafte Sprache erinnert an kräftig geführte Holzschnitte, mit denen durchaus auch zarte Bilder möglich sind, die sich allerdings ununterbrochen am Leben reiben.
[Mehr]

Jesper Svenbro
Echo an Sappho
Selbständige Bilder aus unserer Gegenwart, die immer wieder über die Jahrhunderte an Sappho anklingen.
[Mehr]

Elisabeth Wandeler-Deck
(Gelächter über dem linken Fuß)
Sprachabenteuer, neue Sichten, neues Sprechen und Hören, Durchschüttelungen, Abbrüche, Aufbrüche.
[Mehr]

Wu Re Er Tu
Uralt wie die Dämmerung
Alle fragten sich, ob der alte Kadaobu verrückt geworden sei; denn ein verrückter Schamane ist das Schrecklichste überhaupt: Er rächt sich an allen.
[Mehr]

Franz Wurm
Blaue Orangen oder Das Auge der Pallas Athene
Betrachten wir eine Orange. Orangen haben eine Schale. Darunter bestehen sie aus Segmenten …
[Mehr]

Kaiyu Xiao
Im Regen geschrieben
Dokumentarische Präzision und ins Surreale überbordende Bilderfluten, intime Skizzen und mit scharfer Ironie vorgebrachte Gesellschaftskritik.
[Mehr]

Werner Bucher
Du mit deinem leisen Lächeln
Es sind Hommages, Verehrungen, Schmerzensrufe, und immer wieder ein heftiges Verlieben.
[Mehr]

Erica Engeler
Die Überfahrt
Erica Engelers wunderschöne Sprache eröffnet eine Welt ganz besonderer Facetten und Bilder.
[Mehr]


grenzenlos eingetaucht
Eine Anthologie mit Texten von Autorinnen und Autoren auf den Baden-Württembergischen Literaturtagen 2009 in Konstanz
[Mehr]

Ivo Ledergerber
Rom
Verdichtete Geschichten aus dem Alltag, offen gesehen, wortsicher in Gedichte transponiert. Ein lupenhaftes Hinhören und Aufzeichnen.
[Mehr]

Giorgos Seferis
Logbuch III
Was passiert, wenn der weltberühmte griechische Nobelpreisträger eine Zeit auf Zypern verbringt? Er bringt einen wunderbaren Strauß Gedichte mit nach Hause.
[Mehr]

Shuntarô Tanikawa
Fels der Engel
Der Sprachmeister Tanikawa steht dem Bildmeister Klee in keiner Weise nach.
[Mehr]

Galsan Tschinag
Die Verteidigung des Steins gegenüber dem Beton
Der Bericht aus der und über die Mongolei ist kurz, analytisch, zutreffend; der Dichter weiß, wovon er spricht.
[Mehr]

 

 
Zum Seitenanfang