(Foto Ulla Montan)

Jan Erik Vold

*1939 in Oslo. Lyriker, Übersetzer, Literaturvermittler und Musiker. Seit 1977 lebt er in Stockholm. In Norwegen ist Vold eine Institution. Neben über zwanzig eigenen Gedichtbänden hat er viele Essays über in- und ausländische Dichter und Dichterinnen veröffentlicht. Als Mitglied der sogenannten Profil-Generation trug er Ende der Sechziger Jahre maßgeblich zur Demokratisierung des Poesiebegriffs bei. Im Jahr 2000 erhielt er den Ehrendoktortitel der Universität Oslo. Vold entwickelte ein unverwechselbares Parlando, das heterogenste Einflüsse von Taoismus bis zu Beat-Poesie verarbeitet. Seine mit Jan Garbarek, Chet Baker, Red Mitchell oder Egil Kapstad eingespielten CDs machten ihn zu einem skandinavischen Pionier des jazz & poetry.

Im Waldgut Verlag erschienen:

Zwölf Meditationen
Zwölf Meditationen (Frauenfeld 2008)

Cirkel, Cirkel
Cirkel, Cirkel (Frauenfeld 1988)

 

 

 
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