Giorgos Seferis

*1900 in Smyrna (Izmir). 1914 floh seine Familie nach Athen. 1918 ging Seferis nach Paris und studierte Jura an der Universität Sorbonne. 1926 trat er in den Dienst des griechischen Außenministeriums, war als Diplomat u. a. in Albanien, Südafrika, in Beirut und London tätig und wirkte bei den Verhandlungen der UNO zur Beilegung des Zypernkonflikts mit. 1963 erhielt er als erster griechischer Autor den Literaturnobelpreis. Er starb 1971 in Athen. Bis heute gilt Giorgos Seferis als einer der wichtigsten griechischen Schriftsteller.

Im Waldgut Verlag erschienen:

Drei Tage bei den Höhlenklöstern von Kappadokien
Drei Tage bei den Höhlenklöstern von Kappadokien (2015)

Ein Gespräch
Ein Gespräch (2004)

Letzte Gedichte (1968-1971)
Letzte Gedichte (2017)

Logbuch III
Logbuch III (Waldgut Verlag, Frauenfeld 2011)

 

 

 
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