Giorgos Seferis

*1900 in Smyrna (Izmir). 1914 emigrierte seine Familie nach Athen. 1918 ging Seferis nach Paris, später nach London. 1926 trat er in den Dienst des griechischen Außenministeriums. 1931 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband, «Wende». Im Zweiten Weltkrieg folgte er der griechischen Regierung ins Exil nach Kreta. Als Diplomat war er u. a. in London, Albanien und Südafrika tätig und wirkte bei den Verhandlungen der UN zur Beilegung des Zypernkonflikts mit. 1957 wurde er Botschafter in London, 1963 erhielt er als erster griechischer Autor den Literaturnobelpreis. Er starb 1971 in Athen. Bis heute gilt Giorgos Seferis als einer der wichtigsten neugriechischen Schriftsteller.

Im Waldgut Verlag erschienen:

Drei Tage bei den Höhlenklöstern von Kappadokien
Drei Tage bei den Höhlenklöstern von Kappadokien (Waldgut Verlag, Frauenfeld 2015)

Ein Gespräch
Ein Gespräch (Frauenfeld 2004, 2004)

Logbuch III
Logbuch III (Waldgut Verlag, Frauenfeld 2011)

 

 

 
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